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In der Wasserburg Anholt hat Köchin Berta sich selbst übertroffen…

Köchin Berta - Ensemble - Mord im Hohlweg…der Tafelspitz vom Kalb zerging auf der Zunge. Und dann erst der Bierpudding! Der schmeckt viel köstlicher als sich der Name anhört. – Viermal musste Berta ran und den Beweis ergeben, dass sie auch den verwöhntesten Zungen gerecht werden kann. Zugegeben: Die Köche des Parkhotels Wasserburg Anholt hatten ihr „ein wenig“ unter die Arme gegriffen bei der Zubereitung all der schönen Speisen. Schließlich musste sie ja auch noch den Erzbischof zur Schnecke machen, freche Lieder singen und ihre Tochter mit brachialer Gewalt auf den Pfad der Tugend zwingen. Was im übrigen nicht gelang!

Etwas fürs Auge: die neue Bildergalerie

Es ist vollbracht: die Bildergalerie ist vervollständigt. Wer also ein Auge auf uns werfen möchte, ist herzlich eingeladen, unsere Internetseite “Kriminalbankett” zu besuchen. Unter Media sind auch Kurzvideos zu beiden Stücken zu sehen.

Warum Monsignore Trudpert in rosa Plüsch verpackt durch den Hohlweg laufen sollte …

…oder warum einer unserer Gäste zu diesem Vorschlag gekommen ist, verraten wir nicht. Wir wollen ja zukünftigen Besuchern unseres Spektakels in Burg Hülshoff ( 12.02.2012) nicht die Neugierde nehmen. Aber dass Annette von Droste Hülshoff uns auch dieses Mal mit ihrem Besuch beehrte und es sich nicht nehmen ließ, einige freundliche Worte zum Empfang zu sprechen, das darf ruhig jeder wissen. Beim nächsten Mal gerne mit einer kleinen Probe aus ihren Gedichten.

 

Bruder Everhard übte sich in Hülshoff ebenso wie am Vortag in Holsteins Mühle in der Selbstverteidigung mit einer Kuchengabel. Leider vergeblich! Gegen die Fiesigkeiten des Isenbergers fruchtete dieses Mittel gar nicht.

Hätte nur die Bahre sich nicht verklemmt…

…unser erster Einsatz in dieser Saison am 18.11. mit dem „Erbe des Kreuzritters“ wäre perfekt gelungen. So aber gab es unvorhergesehenes allgemeines Gelächter, die Trauermusik wurde zur Lachnummer und die ganze tragische Szenerie verlor ihre Glaubwürdigkeit. Aber war sie je glaubwürdig gewesen?

Unser Publikum im „Haus zum Haus“ zeigte sich geneigt, uns die gewagten Sprünge zwischen den Geschlechtern ( Pfaffe – Magd) und den Generationen (Gräfin – Tochter) abzunehmen. Und es war dankbar, nicht zuletzt auch für die hervorragende Küche und den guten Service des Hauses.

Im ausverkauften Burghotel Schnellenberg klemmte hingegen nichts. Dort meuchelten Rüdiger Hartwich, Melanie Raabe und Jörn Wollenweber den Erzbischof von Köln zum allgemeinen Ergötzen. Und anderntags setzte Jürgen Körber das mörderischeWerk in Holsteins Mühle fort, nun schon im 5. Jahre und immer wieder gerne.

Es klemmt auch …

…noch!- beim ein oder anderen Detail unserer neu gestalteten Homepage, wofür wir uns entschuldigen möchten. So passen unsere beiden Filme wegen der schlechten Auflösung nicht gut ins neue Outfit, ein Mangel, den wir so schnell es geht, ausgleichen werden. Ansonsten freuen wir uns, diese Hürde mit der Hilfe von Frey Print + Media aus Paderborn genommen zu haben.

Auftakt im Bongout / Pracht – ein voller Erfolg

Ein bisschen aufgeregt waren wir schon, schließlich war dieser Abend der erste in dieser Saison und dazu noch eine Spielortpremiere. Die Aufregung  wich rasch wachsender Spielfreude. Wir hatten es ja mit einem wohlgesonnenen,   sehr einsatzfreudigen Publikum zu tun. Hinzu kam ein wunderbares Menu – ich  werde hier nicht verraten, was Affenmäuler sind, nur, dass sie köstlich mundeten – das nebst den erlesenen Weinen einiges zur guten Stimmung beitrug. So fanden sich etliche Mutige, die beherzt in den Hohlweg wanderten, woselbst Erzbischof Engelbert  sein grausames Ende fand.

Wir freuen uns nun umso mehr auf unsere nächsten Meucheleien in Holsteins Mühle, Burg Schnellenberg und Haus zum Haus.

Bald starten wir mit “Gaumenschmaus mit Gänsehaut” in unsere 5. Saison!

Trügerischer Friede im GrafenhausDas sind wir: Das Team ( d.h. die meisten von uns) vom mittelalterlichen Kriminalbankett, aufgenommen angelegentlich eines unserer ersten kriminalistischen Spektakel 2007 im Burghotel Schnellenberg in Attendorn.

Bald geht es also wieder los mit der Mord- und Meuchelsaison im ach so finsteren Mittelalter, was wir ja am liebsten dann betreiben, wenn der Nebel aus modrigem Grunde um die dunkelnden Mauern wallt.   Weiterlesen »

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